Bewerbung als Honorararzt
Bundesweit – auf freiberuflicher Basis

Foto Peter EglinsNach gut 30-jähriger Tätigkeit als Oberarzt mit vielen zusätzlichen Aufgaben in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung hatte ich mich zwei Jahre vor Erreichen des Rentenalters entschieden, aus meinem festen Arbeitsverhältnis auszusteigen und als Honorararzt weiter zu arbeiten. Grund war, daß mir die Arbeit am Patienten im Team (Anästhesie- und OP-Pflege, Operateure, junge Kollegen) immer Freude gemacht hat, und ich eine Möglichkeit suchte, über das Rentenalter hinaus weiter tätig sein zu können - mit gleichbleibend hohem Engagement für jeden einzelnen Patienten, aber gegebenenfalls mit reduzierter Arbeitszeit. Diese Möglichkeit bietet nur die freiberufliche Tätigkeit als Honorararzt.
Nun bin ich seit sechs Jahren (seit 2013) an verschiedenen Kliniken und Praxen tätig (bislang über 25), auch im weiteren Umkreis meines Wohnortes. Die hierbei immer wieder geforderte Anpassung an neue Mitarbeiter und Strukturen ist reizvoll und macht die Arbeit noch interessanter.
Wie Sie aus den oben genannten Daten nachrechnen können, bin ich inzwischen Rentner. Meinen beruflichen Werdegang und meine Qualifikationen entnehmen Sie bitte dem Lebenslauf. Unter dem Menüpunkt Zeugnisse können Sie Approbation und weitere Dokumente einsehen.
Da ich grundsätzlich meine Auftraggeber nicht öffentlich nenne, kann ich aktuelle Resonanz hier nicht posten.

Auch nach dem unsäglichen Urteil des Bundessozialgerichtes vom 04.06.2019 unterstützt mich mein Berufsverband (BDA) ausdrücklich weiter in einem Rechtsstreit gegen einen Bescheid der DRV, zur Zeit im Stadium der Berufung vor dem Landesarbeitsgericht NDS.

2019:
Ich habe - altersbedingt - meine Tätigkeit zeitlich nun deutlich eingeschränkt und nehme keine neuen Auftraggeber mehr an.


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